Preisträger des Deutschen SpielePreises 2016 bekanntgegeben

Wie der Friedhelm Merz Verlag auf seiner Website meldet, ist der Gewinner des Deutschen SpielePreises 2016 gekürt worden.

Das Rennen machte Mombasa von Alexander Pfister aus dem Hause eggertspiele/Pegasus Spiele, und setzte sich damit unter anderem gegen den Gewinner des Titels „Spiel des Jahres 2016“, Codenames, durch. Die weiteren Nominierten und Gewinner des Deutschen Spielepreises für Kinderspiele bzw. Spiel mit vorbildlicher Regel lauten wie folgt:

Auf den weiteren Plätzen der Top-Ten-Liste des Deutschen SpielePreises folgen die in gleicher Weise hervorragenden Titel wichtiger deutscher und ausländischer Spieleautoren und Verlage:
2. CODENAMES von Vlaada Chvatil (Heidelberger Spieleverlag und Czech Games Edition)
3. T.I.M.E STORIES von Manuel Rozoy (Space Cowboys)
4. PANDEMIC LEGACY von Matt Leacock und Rob Daviau (Z-Man Games)
5. MYSTERIUM von Oleksandr Nevskiy und Oleg Sidorenko (Libellud)
6. KARUBA von Rüdiger Dorn (HABA-Habermaaß)
7. ISLE OF SKYE von Andreas Pelikan und Alexander Pfister (Lookout)
8. IMHOTEP von Phil Walker-Harding (Kosmos Verlag)
9. 7 WONDERS DUELL von Bruno Cathala und Antoine Bauza (Repos)
10.  NIPPON von Nuno Bizarro Sentiero und Paulo Soledade (What’s Your Game)

Gewinner des Deutschen KinderspielePreises 2016 ist
LEO MUSS ZUM FRISEUR von Leo Colovini (ABACUSSPIELE)

Gewinner des Deutschen SpielePreises für das Spiel mit der vorbildlichen Regel – Träger der Goldenen Feder 2016 – Wanderpreis der Stadt Essen – ist
STONE AGE JUNIOR von Marco Teubner (Hans im Glück)

 

Quelle: Friedhelm Merz Verlag

Pierre

Brettspieler, zelotischer Miniaturenbemaler und Gelegenheitsübersetzer.
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